„Verloren“ in Dreieich

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Gestern war es endlich so weit: Auf der Dreieich-Con konnten wir den zweiten Roman aus der Welt von Eis&Dampf, „Die verlorene Puppe“, mit unseren gierigen Griffeln an uns reißen!

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Links und Stöcke

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Es haben sich reichlich Dinge zum Verlinken angehäuft und lenken mich ab von misogynen, rechten Demagogen, die Wahlen gewinnen – und euch vielleicht auch … (zumindest, so lange ihr abgelenkt werden wollt – bis zur Wahl 2017 gibts auch hier noch einiges zu tun!)

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#RSWE

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Am vergangenen Wochenende haben wir eine alte Tradition wiederaufleben lassen – das RSWE! Das RollenSpielWochenEnde ist das einzige Event seiner Art weltweit (höhö, von dem wir wissen! 😉 ), in dem zwei oder drei Gruppen eine gemeinsame, verknüpfte Story aus verschiedenen Perspektiven ein ganzes Wochenende lang zocken. Das letzte Mal vor fast 3 Jahren endete mit einer fast tödlichen Grippe, woraufhin wir die Tradition beinahe aussterben ließen. Dieses Jahr wünschte der Gatte sich ein RSWE zum Geburtstag – und es hat sich gelohnt, das Ganze noch mal anzugehen! Völlig überraschend fiel die Wahl auf Fate of the Empire – also Star Wars mit Fate-Regeln ;). Als Spielleiter fanden sich Klaus und Hannah, zudem 8 feste Spieler, die das ganze Wochenende dabei waren und 2, die je einen Abend verpasst haben. Gestartet haben wir am Freitagabend, das große Finale endete in der Nacht von Samstag auf Sonntag, um ca. 1 Uhr, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Und danach wurde noch Geburtstag gefeiert. 😉

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Ein Dutzend (dreckige) Fragen

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Der FateCast warf das Blogstöckchen „Ein Dutzend (dreckige) Fragen“ nach uns, das wir bislang nur in Podcast-Form kannten, aber jetzt trotzdem in Schriftform beantworten. 😉 Es dreht sich rund ums Thema … Rollenspiel – wer hätte das gedacht? Die Beantwortung vom FateCast und 3W6-Podcast könnt ihr euch anhören, wenn ihr den Links folgt.

1. Welches Rollenspielprodukt hat dich persönlich am meisten geprägt?

J: Die alte World of Darkness und DSA. Wobei WoD ganz klar mein Rollenspieleinstieg war (ja, auch vor 18 Jahren standen 17jährige schon auf Vampir-Soap … aber etwas später wechselten wir von Vampire zu Werewolf). Zu DSA fand ich tatsächlich über die Nordland-Trilogie, also die Computerspiele.

C: Unabhängig von Judith waren es tatsächlich die gleichen Rollenspielsysteme, allerdings habe ich mit DSA angefangen und WoD etwas später kennengelernt.

2. Was ist die beste Regel, die dir je in einem Rollenspielsystem untergekommen ist, welches die schlechteste?

C: Das Aspekte Erschaffen in Fate! Damit kann man total einfach extrem viel abbilden, wozu man sonst komplizierte Sonderregeln braucht. 

J: Joah, ich küre die Sammelprobe von DSA5 zur schlechtesten Regel. Ich war wirklich schockiert. Es gab da ein Einsteigerabenteuer, in dem Helden Schafe sammeln sollten, um sich mit dem „Mechanismus“ vertraut zu machen … Ich gehe gar nicht lange darauf ein, das muss man gesehen haben …

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Keiner entkommt dem Steampunk!

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Jaja, Steampunk, so heißt es immer, ist der nächste große Trend. Das heißt es genau abwechselnd mit: Steampunk ist überhaupt kein Trend, es gibt kein Publikum für Steampunk.

Aber Totgesagte leben länger, und so wird man längst von anderen Eltern in der Schule auf den Steampunk-Aufnäher an der Tasche angesprochen, denn der Begriff ist nun mittlerweile halt doch so ziemlich überall angekommen. Es gibt Steampunk-Messen, Steampunk-Cafés und auch, wo nicht Steampunk drauf steht, ist oft genug trotzdem Steampunk drin. Weil’s halt einfach sehr schick ist, und offenbar von mehr als nur Alt-Gruftis als schick empfunden wird. 😉

Was auch der nächste große Trend ist, sind Escape Rooms. Es gibt schon Escape Room-Franchises, die in allen großen Städten Escape Rooms betreiben (unter anderem hier in Aachen). Und es gibt kleine Tüftler, die Escape Rooms planen und bauen und betreiben und darauf hoffen, dass genügend Leute kommen und sich eine Stunde Nervenkitzel gönnen.

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Roadtrip zur Snowden-Premiere

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"In the background, the woman's church. You may take pictures now!"

Wie der eine oder andere, der mir auf Twitter folgt, vielleicht bemerkt hat (*unschuldig pfeift*), war ich zur Europapremiere von „Snowden“ eingeladen. Nach München. Mitsamt Aftershowparty.

  1. Frage: WIESO DAS DENN?
  2. Frage: WIE WAR’S??

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Des Sommers Ende

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lapalma

Der Sommer geht zu Ende, und so als ganz bäuerliche Metapher behaupte ich mal, er hat sehr verschiedene und allesamt schmackhafte Früchte hervorgebracht. Ich mache mal einen Rundumschlag durch meinen Sommer:

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Ein langer und langweiliger Bericht über eine Star Wars Fate Kampagne

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Ich habe mal wieder einen Podcast gehört – diesmal den 3W6-Podcast, der sich insbesondere den Erzählspielen widmet und somit auch Fate. Charmant schildert Markus in der aktuellen 4. Folge seinen ersten Versuch und Fehlschlag mit Fate und Harald erklärt, wie es dazu kommen konnte.

Weil ich mir auch dazu aufm Fahrrad so meine Gedanken gemacht habe, dachte ich, ich schreibe auch diesmal etwas dazu. Der Podcast wirft u.a. die Frage auf, ob Einsteiger sich mit Fate vielleicht leichter tun als eingefleischte Rollenspieler, und ich kann unter anderem aus der Erfahrung mit einer Grundschulklasse sagen: Ja, ich denke, das ist so. Den Charakter, den man im Kopf hat, anhand von Aspekten in Form zu gießen statt anhand von Attributswerten ist sehr eingängig und bewährt sich bei mir mittlerweile auch bei Romanfiguren, die von mir Konzept, Dilemma und Aspekte verpasst bekommen. Was auch wiederum zeigt: Ja, Fate geht es ums Erzählen, deshalb funktioniert es ja mit Romanfiguren ebenso gut wie mit Rollenspielcharakteren. Und Fate, und dafür habe ich auch ein bisschen gebraucht, geht es darum, die Geschichte dieser Charaktere zu erzählen. Genau dieser. Es ist ihre Geschichte. Mit anderen Charakteren funktioniert sie nicht.

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Die Fee zur FeenCon

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Es hat geklappt! Die Grüne Fee, unser phänomenal schönes Groschenheft aus der Welt von Eis&Dampf, ist am Freitagnachmittag, pünktlich zur FeenCon, bei uns eingetrudelt! (Ich darf übrigens ohne Eigenlob sagen, dass es phänomenal schön ist, denn ich bin ja nur für ein bisschen Inhalt verantwortlich, für die Schönheit haben Mia Steingräber und Tobias R. Junge gesorgt.)

Fee2Ganz reibungslos lief es dann allerdings doch nicht: Mehr als 2/3 der Fee hatten eine falsch herum eingeheftete Seite, so dass diese Ladung wohl noch mal neu gedruckt werden muss – aber auch nach zahlreichen unter Volk gebrachten Exemplaren auf der FeenCon haben wir noch genügend richtig rum gedruckte hier, um Interessierte damit zu beglücken. 😉

Aber nun von vorne: Was ist Die Grüne Fee eigentlich?

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Die Dinge einfach mal nicht kacke finden – Eine Hommage

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Thomas Michalskis Blogartikel „Die Dinge enfach mal nicht kacke finden – Ein Plädoyer“ hat ja in solcher Weise die Runde gemacht, dass Leute es schon die „Michalski-Methode“ nennen. Wenn ihr ihn noch nicht gelesen habt, lest ihn jetzt – denn sonst wisst ihr leider nicht, worüber ich schreibe.

Es geht um Begeisterungsfähigkeit. Um emotionale Grundhaltungen. Um Jubelperser und Fanboy-Lemminge und andere despektierliche Äußerungen, die jeder, der schon mal wirklich begeistert von etwas war, das kontrovers diskutiert wurde, um die Ohren gehauen bekam.

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