Kontakt / Über uns

Christian Vogt (30.10.1979) – Judith Vogt (15.4.1981)

Stunts

Kontakt:

Judith und Christian Vogt
c/o Literarische Agentur Thomas Schlück GmbH
Hohenzollernstr. 56
30161 Hannover
judith@jcvogt.de

 

(© Foto Joerg Ritter)

 

3 Kommentare zu „Kontakt / Über uns“

  1. Hallo liebe Vogts,

    ich wollte mich eigentlich nur für die beiden tollen Bücher „Die 13 Gezeichneten“ bedanken. Generell lese ich zwar schon regelmäßig, jedoch nicht übermäßig viel, vielleicht ca 1 Buch in zwei Monaten.
    Die 13 Gezeichneten hat mich jedoch so gefesselt, dass ich beide Bücher zusammen in nichteinmal zwei Wochen durchgelesen habe.
    Vielen Dank für die Geschichte. Ich war ein bisschen traurig als ich gemerkt habe, dass der dritte Band noch garnicht erschienen ist 😉 , freue mich aber sehr darauf, so hab ich jetzt immerhin einen Grund, die beiden aktuellen Teile noch einmal zu lesen, bevor dann Teil 3 kommt.
    Bitte macht weiter so!
    Liebe Grüße
    Stefan Arnold

  2. Lieber Stefan,
    das freut uns aber sehr, danke für den Kommentar! Der dritte Band kommt im Februar – das ist noch ein bisschen hin, und ich gebe zu, das Ende von Band 2 ist gemein. Wir hoffen du hast Spaß mit dem Abschluss der Trilogie! 😀
    Liebe Grüße
    die Vögte

  3. Hallo,

    ich habe gestern nun auch den 3. Band der 13. Gezeichneten beendet, spannend, habe alle 3 Bände hintereinander weggelesen; aber leider nicht schlüssig für mich, das Ende. Hat mich unzufrieden zurückgelassen.

    Wie kann ein äonenaltes Wesen wie der „Krumme Mann“, mit einem plötzlich stofflichem Körper, durch einen simplen Schwertkämpfer besiegt werden? Nee, nee?
    Das hat mich doch etwas fassungslos zurück gelassen. Dawyds Tod allerdings hatte ich bildlich vor Augen – genial.

    Was wird denn aus den armen Menschlein in der verdrehten Stadt, die plötzlich keine Nahrung mehr erhalten? Es werden sich zig Gedanken gemacht um diese Menschen und dann ….nix mehr….auch nicht von dem tollen Ignaz (den ich z.B. überhaupt nicht mochte, dann doch lieber Lysandre, dessen Motive mir schlüssiger waren).
    Und wo hatte der „Krumme Mann“ das ganze Zeug her, auch die Nahrung für Sygna? Welche Helferlein helfen ihm?

    Der Twist mit der Homosexualität – oh nee, ja klar, ist ja ganz einfach, den Paragraphen abzusetzen und dann Friede, Freude, Eierkuchen – und das in der beschriebenen mittelalterlichen Gesellschaft? Nee, nee?
    Guillaume hat mir die ganze Zeit leid getan, wird er doch quasi in eine Partnerschaft gezwungen durch das Leiden des armen -wieso denke ich immer „Hörbi“?
    Mir haben die zwei, drei Sexszenen auch nicht besonders gefallen, ihr Fehlen wäre mir nicht abgegangen.

    Die Namen…Kilianna…ich habe die ganze Zeit Kili vor mir gesehen, aus dem kleinen Hobbit und Aidan Turner vor mir gesehen…ist ja auch ein hübscher Bursche.
    Ansonsten war die Namensgebung nicht schlecht, man konnte sich gut orientieren das Elisabeda wohl eine Elisabeth ist, Dawyd ein David usw…Bei Ysmael habe ich dann allerdings immer auf das Auftauchen des weißen Wals gewartet.

    Es gibt noch ein paar Sachen, die nicht schlüssig sind (die Piratin z. B. wurde doch nur quasi zum Seitenfüllen benutzt) , aber das hier soll ja nicht zu einem Verriß werden, sondern stellt nur meine persönliche Meinung dar.

    Vielleicht sollte das Lektorat mal mehr auf sowas achten?

    An sich haben mir aber Geschichte, Erzählweise und überhaupt der Plot mit den 13 Zeichen gut gefallen, ich konnte gedanklich auf eine Phantasie-Reise gehen nach Sygna und Narvonne. Und größtenteils auch die Handlungen der Protagonisten verstehen und nachvollziehen.

    Danke für die Lese-Reise, bei der mir teils Orte und Menschen vor Augen standen bzw. in meinem Kopf geisterten,

    Brigitte Barsickow

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